Monday, November 3, 2008

Aktion ELIANT



http://www.eliant.eu/new/

Die AKTION

ELIANT –Europäische Allianz von Initiativen Angewandter Anthroposophie– tritt in Europa dafür ein, dass rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die die Vielfalt der Ansätze zu individueller Lebensweise mit ihren Einrichtungen und Entwicklungen ermöglichen und unterstützen. Den Handlungsbedarf will ELIANT an den Beispielen betroffener anthroposophischer Kulturinitiativen in den Bereichen Pädagogik, Ernährung, Landwirtschaft, Heilpädagogik und Sozialtherapie, der anthroposophischen Medizin und Therapien deutlich machen. Sie fordert eine Politik und einen europäischen Rechtsrahmen, der Menschen nicht nur die Wahlfreiheit, sondern auch die Wahlmöglichkeit gibt, bei Entscheidungen, die Lebensqualität und kulturelle Vielfalt betreffen.

ELIANT baut gegenwärtig seine Plattform als Nichtregierungsorganisation auf und freut sich über jede Synergie mit anderen Organisationen und Institutionen verwandter Zielsetzung. Jede unterstützende Unterschrift ist für die Aktion ein Gewinn und ist Ausdruck gestärkten bürgerrechtlichen Engagements.

ELIANT unterstützt und fördert alle Bemühungen, in der vertraglichen Grundlage der Europäischen Union eine direkte Beteilung der europäischen Bürger zu ermöglichen.
Die in dem Verfassungsentwurf und im Vertrag von Lissabon vorgesehene „Bürgerinitiative“ sollte so schnell wie möglich verwirklicht werden. Das kann auch unabhängig von der Ratifizierung des Lissabonvertrages geschehen. Die Europäische Union kann heute nicht mehr über die Köpfe ihrer Bürger hinweg gestaltet werden.

Universität Stockholm lehnt den Waldorf Lehrplan ab

Quelle:
Universität Stockholm lehnt den Waldorf Lehrplan ab (OpenPR)

Die Universität erklärte, dass sich die Kurse nicht auf einschlägigen theoretischen Gründen bezogen haben, dass die Grundlagen der Inhalte unwissenschaftlich waren, und dass sich das Material nicht auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse annehmen ließe. Der Dekan der Fakultät für Naturwissenschaften Stefan Nordlund meinte: "In gewissen Teilen, die Literatur ist nicht nur unwissenschaftlich. Sie ist gefährlich, und vermittelt Missverständnisse, die schlechter als konfus sind." Universitätspräsident Kåre Bremer sagte über den Lehrplan: "Teile des Inhalts sind nicht nur wissenschaftlich unhaltbar, sie sind einfach falsch."